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Liebe Rot-Weiß Fans, Freunde und Partner des Erfurt Fanshop,

für die meisten von Euch waren wir bisher im Rahmen unseres Onlineangebotes, an unseren Verkaufsständen im Steigerwaldstadion sowie mit unserem Angebot in unserem Fanshop im Domsport in der Erfurter Altstadt Anlaufpunkt und Ansprechparter für Fanartikel zum Thema FC Rot-Weiß Erfurt. Leider können wir unser Angebot nicht mehr, für Euch aufrechterhalten. Wir möchten Euch auf diesem Wege etwas näher über die Hintergründe und Entscheidungen, die zu dieser Situation geführt haben, informieren.

Wir waren bis zum Ende der Saison 2017/18 Lizenznehmer und Merchandisingpartner unseres Fußballvereins. Somit waren wir neben diesem und weiteren berechtigt, Fanartikel mit dem offiziellen Logo herzustellen und zu verkaufen. Dafür haben wir vierteljährlich einen nicht unerheblichen Betrag an Lizenzgebühren an den Verein bezahlt und diesen somit über viele Jahre lang auch wirtschaftlich unterstützt.

Mit dem Fanartikelverkauf hat unser Kollege und Freund Igel als Fan im Jahre 1999 schon vor 19 Jahren begonnen. In Eigenregie war dies zuletzt nicht mehr zu bewältigen und so gründeten wir gemeinsam mit ihm im Jahr 2012 die Firma Ballsport GbR. Im Erfurter Zughafen, dem Sitz unseres Unternehmens, gestalteten und produzierten wir fortan gemeinsam einen sehr großen Teil der Fanartikel des FC RWE und wurden nebenbei zu einem Anlaufpunkt für Fans, Fanklubs und die EFU, wenn es um die Realisierung von rot-weißen Produkten ging.

Unsere Verträge

Die Vertragslaufzeit für die Nutzungsrechte am Vereinslogo war in der Regel auf 1 Jahr begrenzt. Vertraglich vereinbart wurde generell auch das Recht, zum Vertragsende bestehende Warenbestände innerhalb eines Zeitraumes von 1 oder 2 Jahren weiterhin zu verkaufen. (Abverkaufsrecht) Dieses Recht ist absolut notwendig, um Fanartikel mit hoher Qualität und zu günstigen Preisen anbieten zu können. Wir sahen uns somit in der Lage, für Euch, ein aus unserer Sicht qualitativ hochwertiges und für die Verhältnisse der 3. Liga äußerst umfangreiches Fanartikelsortiment anzubieten. Viele der Artikel haben Mindestauflagen, die sich innerhalb einer Saison nicht ohne weiteres verkaufen lassen. Wir hatten zu jedem Zeitpunkt ein Angebot von mindestens 300 verschiedenen Fanartikeln für euch vorrätig.

Die Erlaubnis des Vereines, das Vereinslogo für Fanartikel zu nutzen, bedeutete aber zu keiner Zeit, dass er in irgendeiner Weise die Rechte daran abgegeben hat und nicht uneingeschränkt darüber verfügen konnte. Der FC Rot-Weiß Erfurt hat immer auch selbst Fanartikel mit dem eigenen Logo produziert, verkauft und im Idealfall sogar davon profitiert. Der Verein betrieb zusätzlich seinen eigenen Onlineshop, welcher in Konkurrenz zu unserem agierte.

Insolvenz und Kündigung

Im Rahmen der Insolvenz des Vereines, entschied der Verwalter, unseren, noch bis zum 30.06.2019, laufenden Lizenzvertrag nicht weiter fortzuführen. Im Rahmen dieses Vertrages wird unter anderem die Möglichkeit des Abverkaufes unseres Warenbestandes bis zum 30.06.2021 geregelt. Unser Vertrag wurde gekündigt, gleichzeitig bot man uns eine Neuregelung unserer vertraglichen Vereinbarungen an. Man verlangte deutlich mehr Geld und wollte uns lediglich den Abverkauf unseres Warenbestandes ermöglichen - innerhalb eines Jahres. Eine Perspektive als Partner war nicht vorgesehen. Diese Offerte mussten wir im Rahmen einer vernunftbasierten, wirtschaftlichen Bewertung ablehnen. Man bot uns den Tod auf Raten mit der Option, die Beerdigung selbst zu zahlen. Geht nicht, sorry. Bis zuletzt hofften wir jedoch auf eine Einigung mit dem Insolvenzverwalter Herrn Reinhardt, die es uns ermöglicht hätte, unseren Warenbestand zu verwerten, ohne die eigene Insolvenz zu riskieren. Es gab zahlreiche Angebote und Versuche unsererseits, welche grundsätzlich auch die Belange des Vereines berücksichtigten.

Man war wohl nicht in der Situation, hier ausreichend perspektivisches Potential zu erkennen und entschied sich offensichtlich bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt für einen neuen Partner.
Von einem ernsthaften Interesse der Kanzlei Reinhardt & Kollegen können wir leider allerspätestens zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr ausgehen.

In den geführten  Gesprächen wurde uns gegenüber generell betont, wie lukrativ das Thema Merchandising für den Verein sein müsse und dass man bestrebt sei, Lösungen zu finden, welche dem Verein das Erzielen deutlich höherer Erträge in diesem Zusammenhang ermöglichen. In diesem Zusammenhang wurde der Verwalter von einem Herrn Jörg Kurzeja aus Leipzig (provisionsbasiert tätig) beraten. Die kommunizierten Zahlen waren besorgniserregend. Muss davon ausgegangen werden, dass man hier auf Fehlbewertungen der Erlösmöglichkeiten beim Fanartikelverkauf des FC RWE vertraut hat? Darauf hatten wir doch ausdrücklich hingewiesen.

Wir müssen leider nunmehr endgültig realisieren, dass wir und unser Unternehmen zum Opfer dieser Vorgänge geworden sind.

Nach Ansicht des Verwalters dürfen wir seit dem 01.07.2018 keinen einzigen Artikel unseres Warenbestandes mehr verkaufen. Naturgemäß haben wir darauf vertraut, dass vertragliche Vereinbarungen Gültigkeit und somit einen entsprechenden Wert besitzen. Leider werden wir nunmehr eines Besseren belehrt. Unser „Vertragsgegner“ geht davon aus, dass mit der Kündigung unseres Lizenzvertrages auch das vereinbarte Abverkaufsrecht für den bestehenden Warenbestand nicht mehr besteht. Uns wurden jegliche Vertriebsaktivitäten in Verbindung mit den betroffenen Artikeln untersagt. Des Weiteren wurden wir bereits durch eine beauftragte Kölner Anwaltskanzlei zur Unterlassung aufgefordert – im Zusammenhang mit einer empfindlich hohen Kostennote.
Dies geschah im Übrigen, nachdem wir unsere Vertriebsaktivitäten weitestgehend eingestellt hatten, also bereits in eine Art „Wohlverhaltensphase“ eingetreten waren. Man meint es also ernst und versucht alles, uns und unsere Fanartikel vom Markt und somit von Euch fernzuhalten.
Wir fühlen uns manipuliert und eingeschüchtert. Manche der in den Gesprächen getätigen Aussagen haben wir als Bedrohung wahrgenommen, obwohl man alles, was man artikulierte, fein säuberlich und ohne realistische Angriffsfläche verpackte. Die Herrschaften sind sehr geschickt und wissen, was sie da tun und dafür kann man sie durchaus auch mal loben.

RA Reinhardt verliert Prozess vor Arbeitsgericht

Wie zuletzt bekannt wurde, verlor der FC RWE den Prozess vor dem Arbeitsgericht im Zusammenhang mit der Entlassung von Stefan Emmerling. Die Thüringer Allgemeine schreibt hierzu: „Das Arbeitsgericht Erfurt hat die, gegen Stefan Emmerling, ausgesprochenen Kündigungen für unwirksam erklärt. Dem Fußballtrainer stehen auch Prämienzahlungen zu.“

Wir dürfen davon ausgehen, dass die Entscheidungen und Handlungen des IV Herrn Reinhardt nicht automatisch generell mit geltendem Recht vereinbar sind. Hier wird wohl nicht in jedem Falle rechtskonform gehandelt und argumentiert. Wer weiß, was sich hier noch alles als rechtswidrig herausstellt. Dies macht Mut, sich in eigener Sache zu behaupten…

Die zuletzt notwendige, öffentliche Erklärung des eigenen Scheiterns im Rahmen der Unterdeckung des Saisonetats (als nichts Anderes muss dieser Vorgang gewertet werden) lässt tief blicken. Wie seriös und nachhaltig wurde hier insgesamt agiert?

Wohlgemerkt, dieser Mensch führt momentan unseren Verein mit allen zu erwartenden Konsequenzen für viele tausend Menschen in dessem Umfeld.

Die Folgen für uns und den Verein

Durch die Entscheidung des IV, unseren Vertrag zu kündigen sowie durch die Untersagung des Abverkaufes unseres Warenbestandes, wird uns ein für unsere Verhältnisse enormer Sachschaden verursacht. Ein volles Lager und Investitionen in Vertriebs- Lager- und Personalstrukturen welche durch eine vertraglich vereinbarte Perspektive von mindestens 3 Jahren notwendig und gerechtfertigt waren, verursachen uns Kosten in Höhe von ca. 150.000 €, welche nach jetzigem Wissensstand wohl nicht mehr erlöst werden können. Wir stehen völlig unverschuldet vor einem Scherbenhaufen. Betroffen hiervon sind die Perspektiven von Mitarbeitern nebst Familien.

Man rechtfertigte die Vertragskündigung, äußerst freundlich lächelnd, mit den fantastischen Möglichkeiten des Insolvenzrechtes in Deutschland. Man könne dies so entscheiden und wir hätten ja die Möglichkeit, unseren Schadensersatzanspruch gegenüber dem Verein geltend zu machen. Immerhin würde dieser dann aus der Insolvenzmasse bedient. So wird man also schnell mal zum Insolvenzgläubiger seines Lieblingsvereines.

In der weiteren Folge veröffentlichte der FC Rot-Weiß Erfurt online ein Statement, wonach das Recht am Vereinslogo sowie das Thema Merchandising wieder in eigener Hand seien. Man wolle sich zukünftig in Eigenregie um diesen Bereich kümmern. Die Fanartikel sollten wieder direkt aus dem Inneren des Vereines generiert werden. Durchaus sympathisch.

Tatsächlich band man sich im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Ausrüstervertrages (erima) wohl auch im Bereich von Gestaltung und Produktion der rot-weißen Fanartikel für mindestens 3 Jahre an die Firma Wosz Fanshop aus Halle.

Während durch dieses Unternehmen neue FC RWE-Fanartikel mit offensichtlich niedrigem Innovationsfaktor zu selbstbewussten Preisen produziert und an den Verein geliefert werden, besteht direkt in Erfurt ein umfangreicher Warenbestand mit hohem Erlöspotential über dessen Verwertung man sich nicht mit uns im Sinne beider Parteien einigen kann, möchte oder darf. (auch der Verkauf an den Verein zu extrem fairen Bedingungen wurde durch uns angeboten) Es ist zu befürchten, dass dem Verein aufgrund vertraglicher Vereinbarungen mittelfristig der Zugang zu Fanartikeln zu günstigen (marktüblichen) Einkaufspreisen verwehrt sein könnte. Das durch den neuen Partner generierte Fanartikelsortiment sowie die enorm zeitverzögerte Realisierung des Onlineangebotes lassen uns bei dieser Wunschpartnerschaft keineswegs von einer optimalen Lösung ausgehen. Auch die räumliche Entfernung dürfte für die ein oder andere Komplikation oder Zeitverzögerung ursächlich sein. Das aktuelle Sortiment lässt zudem den Schluss zu, dass bei Gestaltung und Produktauswahl eher wenig Wert auf Individualität und die Wünsche der Fans gelegt wurde. Prämisse scheint hier eher Ertragsoptimierung für Wosz durch Aufwandsminimierung bei Gestaltung und Veredelung zu sein. Scheinbar werden bestehende Sortimente anderer mitteldeutscher Vereine, welche ebenfalls durch diese Firma beliefert werden, geringfügig umgestaltet und angeboten. Wir denken, dass unser Verein auf diesem Wege nicht in der Lage sein wird, die entsprechenden Erlöse im Fanartikelsegment zu generieren. Ist man falsch beraten worden? Stellt sich die Wahl des neuen Partners bereits jetzt schon als Fehler heraus? Wie kann man weiterhin den hohen Schaden rechtfertigen, der uns aber auch dem Verein verursacht wurde bzw. wird?

Auch das noch

Während man mittlerweile die mangelhafte Verankerung des Vereines in der Region beklagt und als Ursache für ausbleibende Einnahmen auf Sponsorenebene favorisiert – hat man hier, wahrscheinlich nicht nur aus unserer Sicht, unnötig lokale Strukturen zerschlagen. Dies betrifft in diesem Zusammenhang gleich mehrere ortsansässige Unternehmen welche in Erfurt gewerbesteuerpflichtig sind. Die Steuern werden zukünftig woanders abgeführt. Die Stadt Erfurt darf dem Verein natürlich weiterhin großzügig, unter anderem bei der Stadionmiete, entgegen kommen.

Man schließt Ausrüster- und Lieferverträge mit dieser Firma aus Halle und muss kurz darauf die Unterstützung durch die regional ansässigen Unternehmen einfordern. Nicht nachgedacht? Diese Entscheidung war nicht alternativlos.

Es war gewiss nicht alles Gold…

Wir waren und sind nicht fehlerfrei und haben auch nicht immer richtig entschieden. Wir wissen, dass nicht alle Produkte in unserem Sortiment in der Vergangenheit jedem gefallen haben aber wir waren immer mit Herzblut und Einsatz bei der Sache. Wir haben Eure rot-weißen Fanartikel hochwertig und individuell produziert und sind dafür auch wirtschaftliche Risiken eingegangen. Wir waren in der Lage, unser Sortiment zu fairen Preisen anzubieten. Möglicherweise ist die kurzfristige Realisierung eines umfangreichen und ansprechenden FC RWE Fanartikelangebotes zu ebensolchen ja doch noch nicht gänzlich auszuschließen.

Vor diesem Hintergrund haben wir dem IV entsprechende Angebote und Vorschläge gemacht. Wir haben auf alle Zuarbeiten in den letzten beiden Monaten keinerlei nennenswertes Feedback bekommen. Viel Positives erwarten wir hier also nicht mehr.

Das alte Logo und der Kicko

Es gibt immer wieder Spekulationen zu diesem Thema. Daher hier ganz kurz:

Nachdem der Verein das Gründungslogo und den Kicko als Maskottchen nicht mehr verwendete oder verwertete und auch an einem Schutz dieser Symbole kein Interesse bestand, wurden beide Symbole vor ca. 18 Jahren - im Jahre 2000 (Logo) und 12 Jahren im Jahre 2006 (Kicko) ausschließlich für Merchandisingzwecke beim Deutschen Patent- und Markenamt registriert, geschützt, erhalten und somit bewahrt. Man reagierte damit auf den Wunsch der Fanszene, diese Zeichen weiterhin auf Fanartikeln zu verwenden. Der Verein hat diesem Status in den letzten 18 Jahren nicht widersprochen und vom Verkauf der entsprechenden Produkte direkt profitiert. Er verkaufte die entsprechenden Artikel in seinem Fanshop in der Grafengasse sowie im Rahmen seiner jährlichen Präsenz auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt zu eigenen Erlöszwecken. Zudem versetzten uns die zusätzlichen Erträge durch den Verkauf dieser Produkte in die Lage, die Lizenzzahlungen an den Verein zuverlässig zu leisten. Es hat immer irgendwie gereicht. Kicko und Gründungslogo befinden sich in diesem Rahmen auch weiterhin bei Igel und uns in rot-weißer Hand. Gern geben wir hier Auskunft zu unseren Motivationen und An- bzw. Absichten. Fragt uns einfach!

Wir bewerten aktuell, ob wir Produkte unter Verwendung dieser Marken weiterhin für Euch zur Verfügung stellen können werden. Gern würden wir den Verein auf freiwilliger Basis am Erlös dieses Sortimentes beteiligen. Wir wollen allerdings ebenso gern auf teure, rechtliche Auseinandersetzungen mit dem aktuellen Verwalter des Vereines verzichten. Und ja, wir differenzieren deutlich zwischen Verein und Verwalter. Gesprächsbereit sind wir gern und immer. Naja, wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Warum kommt dieses Statement erst jetzt?

Wir hatten bis zuletzt gehofft, eine Einigung mit dem IV auch im Sinne unseres Vereines erreichen zu können. Nachdem wir mit unseren durchaus konstruktiven Lösungsvorschlägen zuletzt eher ignoriert wurden, müssen wir bei vernünftiger Bewertung diese Möglichkeit nunmehr komplett ausschließen. Das wird wohl nix mehr. Wenn man auf Einigung hofft, sollte man natürlich bei öffentlicher Darstellung des Sachverhaltes, verbunden mit Kritik an den Entscheidungen der Gegenseite eher mit Zurückhaltung agieren. Diese Notwendigkeit besteht aus unserer Sicht (leider) nicht mehr.

Wir sind nach wie vor bereit, zu reden und auch zu helfen

Die jetzige Situation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit äußerst unbefriedigend für alle Beteiligten.
Auch die Firma Wosz Fanshop dürfte eher weniger glücklich mit den Entwicklungen der letzten Wochen sein. Bei allem Kritikpotential muss man dem Unternehmen zugestehen, nicht an einem Verlustgeschäft interessiert sein zu können. (etwas mehr Mühe darf man sich aber auch gerade deshalb geben, gelle)

Während der Verein aktuell offensichtlich lediglich in unzureichendem Umfang dazu in der Lage ist, die notwendigen Strukturen für einen wirtschaftlich funktionierenden Fanartikelvertrieb ohne Kapital von der Pike auf aufzubauen und zu betreiben – könnten wir als Partner und einem Lagerbestand von über 300 verschieden Artikeln und ca. 37.500 Teilen - ja, wir haben da mal nachgezählt (angedachter Verkaufswert: ca. 320.000 €), entwickelten Vertriebsstrukturen, know how, Herzblut sowie einem täglich ganztags geöffneten Fanshop in der Erfurter Innenstadt (domsport) dazu beitragen, dieses Thema umfassend und erfolgreich zu bedienen – im Sinne der Fans, des Vereines und letztendlich mit der Möglichkeit einer deutlichen Schadensbegrenzung für uns. Vielleicht ergibt sich ja doch noch irgendwann die Chance hierfür. Man sollte über den eigenen Schatten springen und mit uns sprechen. Wir sind da sehr gern erreichbar.

Danke für Eure Treue und Unterstützung in all den Jahren.


Ganz liebe Grüße,


Igel, Tino, Heiner, Danny – Ballsport GbR und erfurtfanshop

 

Ach ja: Wer andere als Problem betrachtet, macht diese womöglich zu einem solchen.